Maximilian Hornung, Violoncello
und
Paul Rivinius,
Klavier

5. Juni, 20h, Theater Bad Wörishofen

Ludwig van Beethoven: Zwölf Variationen über ein Thema aus Händel's Oratorium „Judas Maccabäus“
Robert Schumann:
Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier,
Adagio und Allegro op. 70 für Violoncello und Klavier
Igor Strawinsky:
Suite Italienne für Violoncello und Klavier
Camille Saint-Saens:
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 op. 32 c-moll


Maximilian Hornung wurde 1986 in Augsburg geboren. Mit acht Jahren erster Cello-Unterricht. 1995 Schüler des legendären Cello-Pädagogen Prof. E. Issakadze. Anschließend Studium an der Musikhochschule Zürich bei Th. Grossenbacher und D. Geringas in Berlin. Meisterkurse u.a. bei H.Schiff und M. Rostropovich. Preisträger zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland. 2005 Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin.
Hornung trat in vielen Städten Europas und den USA auf. Er ist 1. Solo-Cellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Stipendiat der Anne-Sophie-Mutter Stiftung.

Paul Rivinius, geboren 1970. Erster Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Klavierstudium bei Prof. Gerhard Oppitz an der Hochschule für Musik in München und Hornstudium bei Prof. Marie Luiese Neunecker ebendort. Mehrfach ausgezeichnet u.a. auch beim ARD-Musikwettbewerb. Tourneen nach Vietnam, Japan, Thailand, Australien, USA. Seit 2004 Gastprofessor für Korrepetition/Kammermusik an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“, Berlin.